Self Publishing: Die 5 häufigsten Fehler und wie man sie verhindert

Ich bin Schriftsteller Self-Publisher

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Die Selbstvermarktung ist immer wichtig und zugleich günstiger, wenn man seine eigenen Werke an den Mann bringen möchte. Dabei mag es sich unter anderem um Bücher und Musik handeln. Jedoch kann und sollte nicht ganz auf die Hilfe anderer verzichtet werden. Schließlich ist das Self Publishing ein komplexes Thema, das für uns Autoren eine so wichtige Rolle spielt und einige Stolperfallen mit sich bringt. Hier gibt es Tipps, wie sich die 5 häufigsten Fehler vermeiden lassen.

Fehler 1: nicht auf Unterstützung Dritter setzen

Durch die Hilfe von Freunden und Bekannten können bereits zwei Fehler vermieden und Kosten gespart werden. Es muss beispielsweise nicht unbedingt ein teures Lektorat sein; auch Freunde, die sich mit Grammatik auskennen, können gebeten werden, das Buch zu lesen und zu überarbeiten. Rechtschreibung, Grammatik und der Schreibstil sind dabei unter die Lupe zu nehmen. Freunde und Bekannte sind zudem nicht selten die ersten Kunden. In diesem Sinne sollten wir die Freunde dazu animieren, Bewertungen vorzunehmen, wodurch sich andere Kunden schneller und gezielter mit den Werken befassen. Zudem besteht die Chance, dass sie Mundpropaganda betreiben und die Bücher an ihren Bekanntenkreis weiterempfehlen. Freunde, Bekannte und Verwandte können bereits mit einem geringen Aufwand eine große Hilfe sein. Der Stolz einiger Menschen verhindert es jedoch, dass sie erkennen, dass diese Hilfe unerlässlich ist.

Fehler 2: falscher Umgang mit Kritik

Als Autoren sollten wir zu unseren Werken stehen, uns jedoch zu jedem Zeitpunkt im Klaren sein, dass wir nicht unfehlbar sind und Bücher und deren Inhalt Geschmackssache sind. Immer wieder kann und wird es zu Kritik kommen, da einem Leser der Schreibstil oder inhaltlich etwas an dem Buch nicht gefällt. In dieser Situation ist es wichtig, dass Ruhe bewahrt wird und man sich nicht auf eine persönliche Diskussion einlässt. Wenn notwendig, sollte der Autor eine oder mehr Nächte schlafen, bevor – wenn überhaupt – sachlich darauf reagiert wird. Im Idealfall unterlässt man einen Kommentar ganz und nimmt Kritik nicht persönlich.

Fehler 3: am falschen Ende sparen

Zwar können Freunde helfen und z. B. den Lektor ersetzen, aber Self Publishing sollte dennoch professionell angegangen werden. Eine ausgebildete Person mit einschlägiger Erfahrung wird einen besseren Service liefern als ein Laie. Das trifft nicht nur auf das Lektorieren, sondern auch auf das Cover-Design zu. Wer dieses selbst entwirft, nimmt das Risiko in Kauf, dass das Ergebnis stümperhaft wirkt und das Buch nicht genug Aufmerksamkeit erhält. Es lohnt sich also, an den richtigen Stellen Geld zu investieren, um mit den Büchern auch wirklich die Leserschaft anzusprechen und einen positiven ersten Eindruck zu hinterlassen.

Fehler 4: den Leser austricksen

Es sollte keinesfalls versucht werden, die Leser hinters Licht zu führen, da sich dies schnell und auf unterschiedliche Weise rächt. Von der Anzahl der Seiten wird vom Leser auf die Länge und die Menge des Lesestoffes geschlossen. Durch eine größere Schrift, mehr Absätze und ähnliches wird erheblich an der Seitenzahl “gemogelt”. Der Preis sollte sich am Thema und an der Länge des Buches orientieren. Mit Preisaktionen, die angekündigt und wegen Nachfrage verlängert werden, lassen sich ohne Betrug Schnäppchenjäger anlocken. Die Aktion ist für eine bestimmte Zeit begrenzt und darf nur um wenige Tage verlängert werden. Autoren sollten keine kostenlosen Bücher versprechen und diese dann nicht aushändigen oder aber bestimmte Personen dafür bezahlen, dass sie positive Bewertungen einstellen.

Fehler 5: keine Hilfe bei der Vermarktung annehmen

Bei der Vermarktung des eigenen E-Books kommt Freude auf, insbesondere wenn diese mit Erfolg gekrönt ist. Gleichzeitig nimmt diese relativ viel Zeit in Anspruch und kann unter Umständen aufwändig sein. Im Internet wird Unterstützung angeboten, die erschwinglich ist. In diesem Zuge ist Feiyr zu erwähnen, wo online unterschiedliche Leistungen angeboten werden. Der Verkauf und die Vermarktung der eigenen Werke stehen an oberster Stelle. Durch die Inanspruchnahme des Services kann das eigene E-Book auf den großen Seiten wie bei Amazon veröffentlicht und zum Kauf angeboten werden. Die Handhabung stellt dabei keine große Herausforderung dar und lässt sich selbst mit sehr geringen Kenntnissen vornehmen. So muss lediglich auf www.feiyr.com eine Registrierung vorgenommen werden. Direkt im Anschluss kann das Buch hochgeladen und veröffentlicht werden. Feiyr rechnet erst mit den Autoren ab, wenn Bücher verkauft wurden. Die Bezahlung wird auf Provisionsbasis vorgenommen und direkt vor der Auszahlung abgerechnet. Da mehrere Verkaufsplattformen wie z.B. Amazon, iTunes, Weltbild oder Thalia abgedeckt werden, spart man sich mit dem einmaligen Hochladen Zeit und Mühe.

 

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